Die ganze Diözese im Blick

Die ganze Diözese im Blick
10. Dezember 2014 Simon Steinmayer

Bei seiner Klausur vom 5.-7. Dezember auf dem Kienberg setzte sich der Diözesanvorstand neue Ziele.
Vor allem wollen die vier ehrenamtlichen Vorsitzenden mit den Mitarbeitern an der Diözesanstelle näher an die Jugendlichen vor Ort kommen. Unterstützung bekamen sie dabei von der Organisationsentwicklerin der Diözese, Frau Brem.

„2015 wollen wir zu jeder Ortsgruppe mindestens einmal persönlichen Kontakt herstellen“, so Kaspar Hitzelberger. Bei rund 130 Ortsgruppen kein einfaches Unterfangen. Zumal es ja nicht auf die Art. „Hallo, wie gehts und tschüss“ ablaufen soll.

Dennoch ist den KLJB-Verantwortlichen das Vorhaben ganz wichtig. Die meiste Landjugendarbeit findet vor Ort statt und die Aufgabe der Diözesanebene ist es, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dafür zu qualifizieren und zu unterstützen. Ein besonderes Augenmerk liegt deshalb auf der Schulungsarbeit: Das Ziel ist, dass in den nächsten Jahren, zumindest ein Mitglied jedes Ortsgruppenvorstands eine Leiterschulung absolviert hat.

Ein zweiter wichtiger Beschluss ist die Verbesserung der Servicequalität an der Diözesanstelle. Ab Januar 2015 ist das zentrale Büro am Donnerstag bis 19 Uhr geöffnet. Gerade für Berufstätige ist es so leichter Kontakt mit den Mitarbeitern aufzunehmen.

Diese und weitere Ergebnisse wurden in Zielvereinbarungen festgeschrieben, die auf den kommenden Klausuren regelmäßig überprüft werden.

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