Junge Ideen für eine nachhaltige Zukunft

DVV II 2014 unter dem Motto "We heal the world"

Junge Ideen für eine nachhaltige Zukunft
15. Oktober 2014 Eva Djakowski

Die Herbstdiözesanversammlung auf dem Kienberg stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit: Spiele, Workshops, Upcycling und ein Beschluss zur Ressourcenschonung prägten das Wochenende.
Vier Experten hielten Workshops zu verschiedenen Aspekten von Nachhaltigkeit:

  • Deniz Göcen (Referentin an der KLJB Landesstelle) stellte Möglichkeiten vor, wie man Nachhaltigkeit in seinem täglichen Leben umsetzen kann.
  • Regina Braun (KLJB Landesvorsitzende) berichtete über Maßnahmen die im verbandlichen Kontext zur Ressourcenschonung ergriffen werden können.
  • Der UN-Jugenddelegierte für Nachhaltigkeit, Rupert Heindl, beleuchtete die globale Dimension und erläuterte den Jugendlichen, worin seine Aufgaben als Jugenddelegierter bestehen
  • Das Energiekonzept der KLJB Bayern präsentierte dessen Mitautorin Vroni Hallmeier.

Mit den Informationen aus den Workshops machten sich die rund 40 jungen Erwachsenen an die Diskussion des Antrags zum bewussten Umgang mit Ressourcen, den die Dekanate Memmingen und Ottobeuren in die Versammlung eingebracht hatten. Dieser wurde nach einigen Änderungen einstimmig beschlossen. Dieser setzt eine Arbeitsgruppe ein. Sie soll Potentiale zur Einsparung von Ressourcen auf allen Ebenen des Diözesanverbands finden und bis zur DVV im Frühjahr Vorschläge zur Umsetzung präsentieren. Dabei kann sich die Arbeitsgruppe auf eine umfangreiche Sammlung von Handlungsempfehlungen stützen, die die Dekanate Ottobeuren und Memmingen ihrem Antrag beigefügt haben. Antrag und Handlungsempfehlungen stehen unten zum Download bereit.

Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung war die Verabschiedung der beiden scheidenden Diözesanvorsitzenden Steffi Rothermel und Maximilian Mayer. Zahlreiche Helfer hatten in Windeseile den Tagungsraum in einen Ballsaal verwandelt. Nach dem Galadiner wurden die beiden von KLJB-Vertretern aller Ebenen für ihren Einsatz im Vorstand geehrt. Die beiden bleiben der KLJB jedoch weiter treu. Steffi im Landesvorstand und im Internationalen Arbeitskreis und Max als Kreisvorstand von Neuburg-Schrobenhausen und im Kienbergbeirat.

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