Wo goht’s na? – DVV diskutiert über die Zukunft der KLJB

KLJB Bundesebene stellt Verbandsentwicklungsprojekt KLJB 3.0 vor

Wo goht’s na? – DVV diskutiert über die Zukunft der KLJB
11. April 2014 Barbara Steinmayer

Struktur-Revolution, Ortsgruppen-Christbaum-Loben, Veranstaltungen Kapern und das Kaspar-Phänomen.

Das sind nur einige der Vorschläge, die die Workshops am Samstag der DVV zu sechs zentralen Zukunftsfragen der KLJB ergaben. Zuvor hatten der NRW-Landesvorsitzende Patrick van Loon und Bundesseelsorger Daniel Steiger den rund 40 Delegierten aus der ganzen Diözese Augsburg die Ergebnisse der letztjährigen bundesweiten Umfrage zur Zukunft der KLJB vorgestellt.

Darin kam zum Ausdruck, dass Amts- und Hierarchiestrukturen einerseits ein Hindernis für das Engagement im Jugendverband darstellen können auf der anderen Seite jedoch Verbindlichkeit und ein Zugehörigkeitsgefühl schaffen. In einer fiktiven Podiumsdiskussion, bei der die Teilnehmer verschiedene Akteure innerhalb des Verbandes repräsentierten, vom einfachen Mitglied bis hin zum Diözesanvorsitzenden, wurde deutlich, dass Jugendliche auf verschiedenen Ebenen ganz unterschiedliche Erwartungen an den Verband haben. Diese unter einen Hut zu bringen stellt eine gewaltige Herausforderung dar.

Diesen Herausforderungen will sich der Diözesanvorstand der KLJB in den nächsten Monaten stellen und eine Strategie entwickeln, wie die Landjugend trotz unterschiedlicher Bedürfnisse und knapper werdender zeitlicher Ressourcen weiterhin die Stimme und die Heimat der Jugendlichen auf dem Land sein kann.

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