Der neue Diözesanvorsitzende Tobias Aurbacher stellt sich vor

Der 22 jährige beerbt KLJB-Urgestein Florian Buchdrucker

Der neue Diözesanvorsitzende Tobias Aurbacher stellt sich vor
10. April 2014 Eva Djakowski

Am 5. April wurde auf der Diözesanversammlung der gelernte Industriekaufmann Tobias Aurbacher aus der Ortsgruppe Sontheim in den Diözesanvorstand gewählt. Stefanie Rothermel aus Ungerhausen wurde in ihrem Amt bestätigt. In einem kleinen Interview erzählt Tobias von seiner Motivation und seinen Plänen.

Magst du kurz etwas zu deiner Person sagen?

Ich bin 22 Jahre alt, wohne in Sontheim (Unterallgäu) im KLJB Dekanat Ottobeuren. Seit 2005 bin ich KLJB Mitglied, seit 2009 Gruppenleiter und seit 2010 Dekanatsvorstand. Ich habe Industriekaufmann bei der Fa. Baufritz in Erkheim gelernt. Aktuell besuche ich die BOS in Memmingen.

Was begeistert dich an der Landjugend so, dass du dich zum Diözesavorsitzenden wählen ließest?

Wenn ich mit KLJBlern zusammenkomme bei irgendeinem Treffen – sei es Vorbereitungstag, Event, Jugo, Versammlung – spüre ich ein riesen Engagement bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das motiviert mich gemeinsam mit ihnen etwas zu bewegen.

Was möchtest du in deiner Amtszeit bewegen?

Mir ist vor allem wichtig die Vernetzung der Ortsgruppen und Kreise voranzutreiben.

Wo möchtest du inhaltlich Schwerpunkte setzen?

Dort wo ich mich bisher auch schon auf Diözesanebene engagiert habe: In der Öffentlichkeitsarbeit, vor allem in unserer Verbandszeitschrift „KONTAKTE“ und im religiösen Arbeitskreis „Spirimobil“.

Wo siehst du die größten Herausforderungen für die KLJB aber auch für dich in dem neuen Amt?

Immer wieder Leute zu motivieren sich längerfristig in einem Arbeitskreis oder als Vorstand auf Kreisebene zu engagieren.

Worauf freust du dich am meisten?

Auf das Kennen lernen und den Austausch mit vielen für mich neuen Gesichtern der KLJB Augsburg. Aber auch auf das gemeinsame Ideen Spinnen im Vorstandsteam.

Was machst du, wenn du dich nicht gerade für die KLJB engagierst?

Meine weitere Leidenschaft neben der KLJB ist das Fußballspielen beim TV Sontheim.

Was bedeutet für dich Glaube?

Der Glaube ist mir sehr wichtig, denn auf ihn baut alles auf.

Welche Vorzüge hat für dich der ländliche Raum und wo siehst du Risiken für die Zukunft?

Das Leben auf dem Land bedeutet für Vertrautheit aber auch Freiheit. Im ländlichen Raum ist es für manche schwierig eine passende Zukunfts- oder auch Berufsperspektive zu finden.

Gibt es einen Kreis, eine Ortsgruppe, die du unbedingt mal besuchen möchtest?

Unbedingt möchte ich das Spiel ohne Grenzen im Kreis Dillingen einmal besuchen.

Inwieweit sind deine Brüder, die schon Diözesanvorsitzende waren für dich ein Vorbild? Was möchtest du anders machen?

Beide sind für mich Vorbilder, da sie beide den Diözesanverband aktiv mitgestaltet haben und einiges auf die Beine gestellt haben. Aber das war auch schon vor Jahren, da war ich noch sehr jung und habe noch nicht allzu viel mitbekommen, deshalb kann ich schwer einschätzen, was ich anders machen möchte.

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