25.04.2017 13:00 von Nicole Sawodny

Du kommst hin & du gehst fit

Vorsitzende aus vier verschiedenen Ortgruppen machen sich fit für ihr Amt.

Am vergangenen Wochenende (21.-23.04.2017) hat der „hin&fit“-Kurs der KLJB Augsburg im verbandseigenen Landjugendhaus Kienberg stattgefunden.
Wenn auch sein Name vermuten lässt, dass es sich hier um eine Sportveranstaltung handelt, ist der Kurs vielmehr eine Schulung, die angehende oder amtierende KLJB Orts- und Kreisvorstände fit für ihre Aufgaben macht.

 

Während des dreitägigen Seminars lernen die Teilnehmer nicht nur zwar trockene aber doch interessante Themen wie Recht und Versicherung, sondern auch ganz Praxisbezogenes. Beispielsweise: eine Vollversammlung zu leitet, einen Zuschussantrag richtig zu stellen, anderweitig an Geld für die Ortsgruppe zu kommen oder ein Projekt durchzuführen. Außerdem haben die anwesenden KLJB Orts- und Kreisvorstände Gelegenheit, konkrete Herausforderungen ihrer KLJB Gruppe anzusprechen. Gemeinsam werden dafür Lösungen gefunden.
So haben auch an diesem Wochenende 16 Teilnehmer Einiges gearbeitet und gelernt, vor allem aber viel gelacht.

 

Besonders am „hin&fit“ ist für die Teilnehmer das KLJB Verbandsfeeling spürbar. Denn die Schulung wird diözesanweit angeboten und so kommen KLJBler aus den verschiedensten Regionen und Kreisen zusammen. Dieses Mal waren vier verschiedene Kreise durch insgesamt vier Ortsgruppen vertreten. Die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen, ist am „hin&fit“ besonders wertvoll. Die Ortsgruppen lernen bei dieser Gelegenheit andere Landjugenden und ihre Projekte kennen. Sie profitieren von den Erfahrungen der anderen „hin&fit“ler: den positiven und auch den negativen. Sehr spannend ist auch immer, wie unterschiedlich die Ortsgruppen strukturiert sind. In Stiefenhofen zum Beispiel liegt das Eintrittsalter bei 16 Jahren, in Bad Grönenbach hingegen gibt es auch schon 11-jährige Mitglieder. Doch eines haben alle gemeinsam: sie haben Spaß in der KLJB und bewegen ihr Dorf und das Land.

 

Das Tolle am „hin&fit“ ist der lockere, ungezwungene Rahmen; Platz für persönliche Anliegen; ortsgruppenbezogenes Arbeiten; und vor allem die Vernetzung der Orte und Kreise.

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